Wunschkind


literatur, familiengeschichte, alltag, autorin-sein

Wenn man die Welt durch offene Augen betrachtet, gibt es viel zu Schreiben. Wenn man dann noch sarkastisch und latent traumatisiert das ganze rosa glasiert, hört der Spass eigentlich nie auf.

alle Beiträge

  • was gerade so brummt:

    Huch, wo ist der Juli hin? und der halbe August? Jetzt habe ich eine neue Tastatur und jetzt klappert es ganz besonders schön beim tippen. Klick klack klick. Das motiviert natürlich ungemein, nach einiger…

  • pornografie des leidens in „a little life“

    Weil ich nichts mehr muss und alles darf geh ich Abends lang spazieren und Morgens häufig schwimmen. Ich höre dabei immer wieder die selbe Musik und Atme rhythmisch mit meinen Schritten ein und aus.…

  • jagoda, ich vermiss dich

    Früh am Morgen pflanze ich Zucchini um. Sie sind für ihr altes Beet zu gross geworden, brauchten mehr Platz und mehr Sonne. Ich bin aus meinem ersten Urlaub nur mit Freundinnen zurück gekommen und…

  • für mehr laute widersprüche

    Abends wird die Luft wieder leichter, besonders nach dem grossen Regen. Ich bin leider mitten hinein geraten, Haare, Schuhe, Pullover, nass. Mich nervt Bernhard Schlink und ohne ihm oder Schirach oder Kleist oder Schulze…

  • werther und das vergleichen

    „O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“ – Die Leiden des jungen Werther – Am 4. Mai 1771′ Ich bereite mich gründlich auf meine mündliche Abschlussprüfung in Deutsch vor. Weil…

  • am küchentisch, über naturbadeteiche und wünsche

    Auf dem Küchentisch stehen frische Blumen. Bartnelken.Ich denke in den letzten Tagen viel übers Träumen nach. Nicht das in der Nacht (bless the Lord, ruht dieses Thema im Moment ein wenig), sondern das Träumen…

  • kaffee und klarheit

    ich liebe Alliterationen Ich schreibe vom Frühstückstisch. Der Kaffee läuft durch die Maschine, der Grapefruitsaft kommt frisch aus dem Kühlschrank.Seit ein paar Stunden ist Tom Odells neuer Song draussen:„It hurts right now, but it…

  • ein donnerstag

    Eine gute Freundin erzählt heute, sie fürchtet sich gerade, nicht genug Zeit allein zu verbringen. Dass sie sich, sozusagen, gerade verpasst. Nicht mitbekommt wer sie eigentlich ist im Moment. Wir überlegen wie sie sich…

  • halsketten und lernen

    Wenn man mehrere, drei, vier, fünf Ketten miteinander trägt ist das gefährlich. Wenn man dann springt und rennt und sich bewegt bilden sich manchmal Knoten. Dann verhaken sich die Ketten ineinander. So fühlt sich…